Migränetherapie

Die Entstehung einer Migräne kann man mit einem überlaufenden Fass vergleichen. Es gibt viele Faktoren, die unterschiedlich viel Volumen im Migränefass einnehmen. In meiner Praxis gehen wir auf die Suche nach diesen individuellen Faktoren um das Migränefass so weit wie möglich zu leeren, damit Sie Ihren Alltag wieder mit mehr Leichtigkeit bewältigen können.

Das Migränefass

Es gibt Faktoren im Migränefass, die wir nicht beeinflussen können, wie z.Bsp. das Wetter oder genetische Einflüsse. Es gibt aber auch viele Faktoren, die wir finden und an denen wir arbeiten können, wie z.Bsp.:

  • hormonelle Dysbalancen
  • Darmgesundheit
  • fehlende Nährstoffe
  • Fehlstellungen der Wirbelsäule
  • Ernährung
  • Narben als Störfelder
  • Entzündungsherde
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Nebennierenschwäche
  • Stress und psychische Faktoren

So individuell wie wir Menschen sind, so individuell sieht auch die Migränetherapie in meiner Praxis aus.

Wie ich vorgehe...

In einem ausführlichen Gespräch (Erstanamnese), zu dem gern evtl. vorhandene Laborergebnisse, ärztliche Berichte oder bereits verwendete Medikamente mitgebracht werden dürfen, besprechen wir Ihren Fall ganz genau. Für dieses Gespräch nehmen wir uns ca 1-1,5 Stunden Zeit. Wir erörtern gemeinsam, welche weiteren körperlichen Untersuchungen oder Laboruntersuchungen jetzt sinnvoll sind (z.Bsp. Hormone im Speichel, Nährstoffe oder Schilddrüsenwerte im Blut, eine Stuhluntersuchung,...). 
Es gibt nicht DIE EINE Lösung bei Kopfschmerzen und Migräne. Vielmehr ist es oft ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren, die Schritt für Schritt angegangen werden, um langfristig und ursächlich eine Verbesserung zu erreichen.